Testament schreiben

Testaments- und Bankberatung

Wissenswertes rund um die Testaments- und Bankberatung

Viele Erben benötigen für die Geldanlagen des Erblassers eine fundierte Bankberatung. Durch die Erbenhaftung müssen Schulden vollständig abgebaut werden. Wenn man ein verschuldetes Erbe übernehmen soll, muss man sämtliche das Guthaben, ganz gleich ob im Depot oder auf dem Festgeldkonto dafür einsetzen. Dazu gehören selbstverständlich auch die angefallenen Zinsen. Der Erbe muss nicht nur dies einsetzen zur Schuldentilgung, sondern bei einer Überschuldung auch sein eigenes Vermögen. Ein Erbe sollte bei der Übernahme deshalb vor allem auf die riskanten Wertpapiere im Depot achten. Die Nachlassmasse  muss mit den bestehenden Verbindlichkeiten verrechnet werden. Einige Depots, von denen der Erbe wusste, wurden vom Erblasser auch schon zu Lebzeiten leer geräumt. Das Depot selbst verursacht jedoch auch laufende Kosten, diese kann man sich als Erbe durch die sofortige Kündigung sparen.

Für die Erbschaftssteuer und den Verkauf wird der zeitweilige Wert der Aktien angesetzt. Für die Bestattungskosten verkaufen Erben in der Regel einiges, was ohne großen Zinsverlust versilbert werden kann.  Die Bezahlung der Beisetzung muss nämlich selbstverständlich vom Erben aufgebracht werden.

Bankberatung hilft bei Zukunftsplanung mit Geldanlagen

Vermögensaufteilungen sollten breit gestreut sein. Es kommt bei diesen Planungen auch auf das Sicherheitsbedürfnis der Menschen an. Das Sparbuch und die Festgeldanlage sind sicher erzielen jedoch keine hohen Zinsen. Wer sich mit Aktien auskennt weiß, dass dort hohe Gewinne aber auch hohe Verluste zu erzielen sind. Die junge Familie plant die Vermögensanlagen zumeist mit Ehefrau/Ehemann und Kindern. Experten raten in diesem Fall neben der Berufsunfähigkeitsabsicherung vielleicht noch eine Risikolebensversicherung einzubeziehen. Wer jung und zudem gesund ist kann eine günstige Absicherung erhalten, was in späteren Jahren so nicht mehr möglich sein wird.

Bei einigen Varianten der Geldanlage könnten sowohl Zins- als auch Kapitalverluste eingetreten sein. Einige Erblasser hinterlassen auch hochriskante Geldanlagen, deshalb muss der Erbe bei Verbindlichkeiten genau prüfen, welche Summe im Nachlass letztendlich übrigbleibt. Wenn die Schuldenhaftung überhand nehmen würde wären andere Wege zur Vermeidung ratsam. Mit der Ausdehnung von Onlinekonten ist auch dort die Bankberatung sinnvoll. Onlineanbieter halten ihre Konditionen zumeist sehr attraktiv, damit sie gegenüber den Geldinstituten vor Ort interessant bleiben für die Kunden. Es eröffnen sich durch neue Geschäftszweige neue Angebotspaletten auch für Bankkunden. Dies ist keine Rechtsberatung hierzu suchen Sie bitte einen Anwalt auf.

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